Green Racing

Formel E – die Zukunft des Motorsports?

25.01.2016

Anfangs wurde das Konzept belächelt. Mittlerweile kann die Formel E mit anderen Rennserien wie der Formel 1 mithalten. Das Erfolgsgeheimnis: Die Macher der Formel E setzen auf Elektromotoren und Interaktion mit Fans. Wird die Formel 1 von Formel E überholt?

Im Oktober 2015 ist die Formel E in ihre zweite Saison gestartet. Die Formel E ist die erste professionelle Rennserie, die komplett auf Elektromotoren setzt.

Die Elektrotechnik ist noch nicht so weit, dass die Fahrer mit einem Wagen ein komplettes Rennen bestreiten können. Deswegen werden momentan zwei Rennwägen eingesetzt. Eine weitere Besonderheit ist der FanBoost. Hierbei können die Fans vor jedem Rennen ihre Stimme für ihren Lieblingsfahrer abgeben. Die drei Fahrer mit den meisten Stimmen verfügen zusätzlich über 30 kW, was ca. 50 PS entspricht, die sie während des Rennens abrufen können.

Fakten zum Wagen

Leistung: Bis zu 200 kW

Im Rennen ist die Leistung auf 170 kW begrenzt.

Höchstgeschwindigkeit: 225 km/h

Beschleunigung: In 3 Sekunden von 0 auf 100 km/h

Daniel Abt wurde im Dezember 1992 im Allgäu geboren. 2007 startete er seine Karriere als Rennfahrer. Über die GP2, die Serie unter der Formel 1, kam er zur Formel E. Momentan ist er Fahrer des Abt Schaeffler Audi Sport Teams.

Ist die Formel E die grüne Zukunft des Rennsports?

Was steckt hinter dem Konzept Formel E? Wir haben mit Daniel Abt vom Abt Schaeffler Audi Sport Team über die neue Rennserie gesprochen.

Nicht nur hinter den Motoren und Rennwägen der Formel E steckt viel Technologie. Auch die Lenkräder verfügen über viele verschiedene Funktionen, die dem Fahrer während des Rennens helfen, das Auto auf die gegebenen Umstände abzustimmen.

Daniel Abt erklärt sein Formel E Lenkrad

Was hinter einem Lenkrad der Formel E steckt und wie es funktioniert, zeigt uns Daniel Abt.

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Über die Autoren

Isabelle Jentner

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